Ketsch

Rheinbogen Zu viel wilder Unrat sammelt sich ab der Salierbrücke entlang des Flusses / Jäger Guido Moch appelliert an Sensibilität der Menschen

„Hallo, Umwelt“ wird zur Ironie einer Mülltüte

Archivartikel

Ketsch/Altlußheim/Hockenheim.Als Guido Moch an diesem Samstagvormittag seine „Ausbeute“ betrachtet, ist er ob des Bildes einmal mehr niedergeschlagen: Es hat sich viel zu viel Unrat angesammelt im „Speyerer Rheinbogen“. „Ich bin es leid, den Müllmann zu spielen“, sagt er im Gespräch mit unserer Zeitung. Als Jäger betreut er das 238 Hektar große Revier „Speyerer Grün“, das hier entlang des Rheins verläuft. Besonders der

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