Ketsch

Ferdinand-Schmid-Haus Eliot Quartett und Klarinettist Nikolaus Friedrich wissen bei „Ketsch Klassik“ das Publikum zu begeistern

Ihre Musik übt einen magischen Sog aus

Ketsch.Einen musikalische Leckerbissen bekamen die Besucher von „Ketsch Klassik“ im Ferdinand-Schmid-Haus serviert. Nikolaus Friedrich, der seit 1984 Soloklarinettist im Orchester des Nationaltheaters Mannheim ist, und das Eliot Quartett brachten das Streichquartett F-Dur, opus 59 Nummer 1 von Ludwig van Beethoven sowie Jörg Widmanns Quintett für Klarinette und Streichquartett zu Gehör.

Die Besucher erkannten, warum Maryana Osipova (Violine), Alexander Sachs (Violine), Dmitry Hahalin (Viola), Michael Preuss (Violoncello) gemeinsam als Eliot Quartett zu den spannendsten und vielversprechendsten Streichquartetten der neuen Generation gezählt werden.

Impulse erhält das Quartett, dessen Mitglieder aus Russland, Kanada und Deutschland stammen, in der gemeinsamen Arbeit mit Pianistenlegende Alfred Brendel. Außerdem sind die vier Musiker Stipendiaten der Villa-Musica Rheinland-Pfalz. Die Musiker des 2014 in Frankfurt gegründeten Quartetts arbeiteten in Meisterkursen mit Künstlern wie Valentin Erben, Oliver Wille und dem Mandelring Quartett. mab

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