Ketsch

SPD Bei den Mittwochsgesprächen können die Ketscher Ideen und Wünsche einbringen / Kontakt zu den Kandidaten ist jederzeit möglich

Initiative und Verantwortung für eine bessere Zukunft

Ketsch.Die SPD arbeitet mit Hochdruck an Ihrem Programm für die Enderlegemeinde und möchte dies auch gemeinsam mit den Bürgern gestalten. Bei den anstehenden Mittwochsgesprächen besteht daher für jeden die Möglichkeit seine Ideen einzubringen und auch Wünsche zu formulieren und mitzudiskutieren. Das nächste Mittwochsgespräch findet am 13. März, um 19 Uhr im Dolce & Salato der TSG Ketsch statt.

Wer an diesem Termine keine Zeit hat, kann die Kandidaten jederzeit auf anderem Weg kontaktieren. Möglichkeiten dazu bieten sich bei ihren Aktionen am Freitag, 8. März, in ganz Ketsch. Einfach eine Nachricht mit den Ideen und Wünschen an mitmachen@spdketsch.de senden oder über Facebook und Instagram Kontakt zu den Kandidaten aufnehmen.

Anregungen der Einheimischen

Der SPD-Kandidat Alexander Stotz erklärt: „So haben die Bürger zusätzliche Möglichkeiten Anregungen zu geben, was ihnen persönlich für Ketsch wichtig ist. Aktuell spüren wir, dass die Menschen verunsichert sind: Der Druck auf dem Wohnungsmarkt steigt. In den Bereichen Bildung, Verkehr und Finanzen stehen wir vor großen Aufgaben. Uns ist es wichtig, gemeinsam mit den Menschen den weiteren Weg einzuschlagen.“ Im Weiteren erklärt der Kandidat der Sozialdemokraten: „Wir wollen Ketsch gemeinsam weiterbringen. Wir werden zusammen die Initiative und Verantwortung für eine bessere Zukunft von Ketsch übernehmen. Dafür brauchen wir alle Ketscher Bürger – jeder kann mitmachen.“ Er ruft jeden dazu auf, dabei zu sein, denn „wir sind Ketsch“, betont Stotz.

Tarek Badr ergänzt: „Das Programm werden wir nicht nur am 13. März bei unseren Mittwochsgesprächen gemeinsam mit allen interessierten Bürgern erarbeiten, sondern auch danach bei den folgenden Terminen offen bleiben für Anregungen. Entscheidend wird jedoch sein, dauerhaft gemeinsam etwas für mehr bezahlbaren Wohnraum oder kostenlose Kitaplätze und sichere Straßen zu kämpfen. Es endet nicht mit der Gemeinderatswahl. zg

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