Ketsch

Einstiges Badevergnügen Andrea Lemberger schwelgt in Erinnerungen an das Planschbecken vor der Rheinhalle / Jugendtreffpunkt in den 1960er Jahren

„Jeder fuhr nach der Schule dorthin“

Archivartikel

Ketsch.„Als bekannt wurde, dass in diesem Jahr das Ketscher Freibad wegen Corona zubleibt, habe ich mich an meine Jugend erinnert“, sagt Andrea Lemberger vom Kiosk Schmeisser. „Wir hatten es so schön, denn damals gab es vor der Rheinhalle das Ketscher Planschbecken und jeder fuhr mit dem Fahrrad nach der Schule im Sommer dort- hin“,erklärt die 61-Jährige mit einem Strahlen in den Augen.

Dort,

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