Ketsch

Feuerwehr Trockenheit sorgt für Flächenbrände / Greifvogel verfängt sich in Zaun

Keine ruhige Nacht für Rettungskräfte

Ketsch.Die Feuerwehr wurde am Sonntag und am frühen Montag durch mehrere Einsätze in Atem gehalten, heißt es in einer Pressemitteilung. Am Sonntagmorgen begann die Arbeit am Brühler Pfad. Eine Ackerfläche von rund 100 Quadratmetern stand dort in Brand. 3200 Liter Wasser seien nötig gewesen. Mit Wasserwerfer und einem Strahlrohr rückten 13 Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen den Flammen zu Leibe.

Am Abend wurde ein Greifvogel befreit, der sich nahe der Hundewiese in einem Zaun verfangen hatte. Das Tier wurde zu einer Tierklinik in Heidelberg gebracht.

Im Falle des brennenden Pferdemisthaufens (wir berichteten) war hoher Einsatz gefordert. Der Haufen habe sich in direkter Nähe zu den Parkbuchten der Grillhütte befunden. Die Bäume an den Parkbuchten waren teilweise von dem Feuer betroffen.

Am Montagmorgen folgte der nächste Flächenbrand in der Nähe des Oftersheimer Heuwegs. Hier mussten Glut und Brandnester abgelöscht werden um weiteren Schaden einzudämmen, so die Pressemitteilung der Feuerwehr. Der Personal- und Fahrzeugeinsatz habe sich mit zwei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften allerdings in Grenzen gehalten. zg

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