Ketsch

Carneval-Gesellschaft Jungen und Mädchen sind zu Gast im Barfußpfad Bad Sobernheim

Keinen im Irrgarten verloren

Archivartikel

Ketsch.Bei herrlichem Sonnenschein und gut gelaunt trafen sich die Teilnehmer zum Ferienausflug in den Barfußpfad nach Bad Sobernheim. Die Jungen und Mädchen waren schon im Bus in freudiger Erwartung und es wurde heftig darüber spekuliert, was der Tag so alles bringen würde. Das beliebte Ausflugsziel ist landschaftlich schön gelegen. Am Eingang zum Barfußpfad wurden von Hartmut Stang die Eintrittsplaketten verteilt und einige Informationen zum Ablauf des Tages gegeben.

Nachdem sich alle ihres Schuhwerkes entledigt hatten, konnte es losgehen auf dem Bad Sobernheimer Barfußweg. Die Kinder waren schnell von den Socken, wie viel Spaß aus Lehm, Wasser und Luft sie erwartete. Auf zahlreichen Fühlstrecken können unterschiedliche Bodenbeläge mit allen Sinnen erlebt werden. Es ging zunächst über verschiedene Naturstoffe wie beispielsweise Gras, Sand, Kies, Steine, Holz und ähnliche Stoffe mehr. bis die Teilnehmer des Ausflugs durch einen kniehohen Schlamm-Pfad waden konnte.

Lehm, Wasser und Luft

Danach ging es durch einen kühlen Wasserweg mit großen Kieselsteinen. Auf dem Barfußpfad durchliefen die Kinder immer wieder Parcoure, bei denen es auf Geschicklichkeit und Gleichgewicht ankam. Die Nahe, die eine große Strömung hatte, musste mit Hilfe von zwei stabilen Seilen in einer Furt überquert werden. Dies meisterten alle Teilnehmer mit Bravour. Erfrischt gng es nach dem Übergang flussaufwärts weiter. Zwischendurch gab es vom Helfer- und Begleit-Team der Karnevalisten immer wieder frisches Obst und Brezeln sowie kühle Getränke zur Stärkung und Erfrischung.

An einer seichten Stelle der Nahe nutzten einige Kids die Gelegenheit zum Baden und um Muscheln zu sammeln. Durch einen Irrgarten fanden auch alle Teilnehmer den richtigen Weg zum Ausgang.

Wackelige Hängebrücke

Am Ende des Pfads musste man nochmals die Nahe über eine „ ziemlich wackelige“ Hängebrücke überqueren. Auch diese Herausforderung wurde von allen Teilnehmern gut gemeistert.

Auf einem Abenteuerspielplatz ließen die Kinder den Nachmittag nach der 3,5 Kilometer langen Strecke fröhlich ausklingen. Viele Teilnehmer nutzten noch die Gelegenheit mit einem „Zug-Boot“ die Nahe mit eigener Muskelkraft zu überqueren. zg

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