Ketsch

Gesundheit „Radspitz“-Frontmann nutzt Corona-Zeit zur Verbesserung seines Wohlbefindens / Video zu neuem Song verschoben

Klaus Pfreundner zieht kurz vor 150 Kilo die Reißleine

Archivartikel

Ketsch.Der Veranstaltungsbranche und den Kulturschaffenden geht es nicht gut – eigentlich müsste Klaus Pfreundner, der Frontmann der Band „Radspitz“, zu Tode betrübt sein. Der Musiker, der mit seinen Bandkollegen das Zelt beim Backfischfest an drei Abenden in zehn Tagen jeweils komplett füllt, ist aber nicht niedergeschlagen. Im Gegenteil: „Mir geht es prächtig wie lange nicht“, sagt er. Der

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