Ketsch

Porträt Gabriele Wegmann-Rey engagiert sich in der katholischen Kirche und in der Flüchtlingshilfe / „In der Telefonseelsorge gibt es nichts, was es nicht gibt“

Kontakt schätzt sie als Quelle der Inspiration

Archivartikel

Ketsch.Leise summen Bienen, Vögel zwitschern in der grünen Oase der Familie Rey. Eine entspannte Atmosphäre herrscht im Schatten auf der Veranda, wir plaudern – Gabriele Wegmann-Rey erzählt von sich, ihrem Leben, ihrem Engagement. Die Frau mit dem flotten Kurzhaarschnitt, der die grauen Haare zur Geltung bringt, lebt gerne in Ketsch. Vor 28 Jahren kam sie hierher: „Hochschwanger“, sagt sie, damals

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