Ketsch

Geschäftsleben Kunsthistoriker Alexander Wischniewski erzählt „Bei Michelfelders“ über Liselotte von der Pfalz / Sie schrieb 60 000 Briefe an 100 Adressaten

„Kurfürst zu sein, wäre mir besser angestanden”

Archivartikel

KETSCH.Mit einem Glöckchen läutete Gabriele Hönig den unterhaltsamen Abend über Liselotte von der Pfalz ein und stellte den Mannheimer Theologen und Kunsthistoriker Alexander Wischniewski als Referenten vor. Liselotte wurde am 27. Mai 1652 im Heidelberger Schloss als Tochter von Kurfürst Karl Ludwig von der Pfalz und Charlotte von Hessen-Kassel geboren. Ihre Großeltern waren Friedrich V. von der

...

Sie sehen 12% der insgesamt 3417 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00
Das Wichtigste von heute
Newsticker Schwetzinger Zeitung
Newsticker Rhein-Neckar
Newsticker überregional