Ketsch

Haus der Begegnung Mädchen und Jungen des Kindergartens Regenbogen nehmen bei Muttertagsfeier die Bühne in Beschlag

„Meine Mami kenn’ ich schon, seit ich ein Baby war“

Ketsch.Die Muttertagsfeier im Haus der Begegnung erfreute sich großer Beliebtheit. Die Tische waren liebevoll mit Frühlingsblumen geschmückt. Er duftete nach frischem Erdbeerkuchen, und Rudi Kurbiuhn versprach: „Heute gibt’s Essen und Getränke fer umme.”

Nach der Kaffeetafel nahmen 55 Mädchen und Jungen des Kindergartens Regenbogen die Bühne in Beschlag. Mit Unterstützung der Erzieherinnen Maria Trayer, Ursula Allenberger, Steffi Jäger, Sofia Lubaczewski, Iris Senft, Sabine Ardalan und Anja Aichele nahmen sie die ältere Generation mit auf eine musikalische Reise. Maria Trayer führte durch das Programm. „Wie schön, dass wir heut’ bei euch sind, zum schönen Muttertag. Freut euch mit uns und feiert mit, dann wird das Fest ein Hit. Wenn unser Lied euch gut gefällt, dann klatscht doch mal dazu,” sangen sie in allerliebst anzuschauenden Verkleidungen.

Dann ließen die Kinder Sommerwolken, zart und weiß, ins Himmelsblau schweben. Bunte, schöne Schmetterlinge flogen dahin, Schnecken, Würmer und Käfer krabbelten über das Gras, Bienen summten, Hasen hoppelten vorbei. Farben wie ein Regenbogen verzauberten die herrlich bunte Wiese. Sie fragten den Regenbogen, welche Farben er wohl habe, das könne jedoch nur mit dem Herzen sichtbar werden, lautete die Belehrung. Welche Farben die Welt hat, zeigte nicht nur die Farbenpracht der Blumenwiese, auch Edelsteine funkelten und glänzten sogar ohne Licht.

Ein irrer Typ zum Liebhaben

„Wenn ihr so eine Mami habt, dann nehmt sie in den Arm und haltet sie euch warm. Denn schnell wird sie euch weggeschnappt vom Herrn, der das gut weiß, und unser Papi heißt“, empfahlen die jungen Sänger. Schließlich „kenne ich meine Mami schon, seit ich ein Baby war.” Die Mami sei ein irrer Typ, darum hat das Kind sie auch so lieb. Sie ist schon ziemlich alt, 30 Jahre oder 31 bald. Ein Loblied für Oma und Opa hatten die Kinder dabei: „Oma und Opa lieben mich, das ist doch klar. Opa und Omama – immer wieder Ja!” hieß es im Text. Abschließend steuerte das Schiff ins große Meer der Ewigkeit. „Am Ziel der Reise irgendwann, kommt unser Schiff im Hafen an. Wir laufen ein mit sanftem Schwung, beladen mit Erinnerung.” Die Senioren belohnten die jungen Künstler mit Applaus. gp

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