Ketsch

Schützengilde Der Einladung von Großkaliberreferent Andreas Bofinger folgen viele Mitglieder und legen Ordonnanzgewehr an

Michael Ostheimer siegt beim Silvesterturnier

Archivartikel

Ketsch.Zum Jahresausklang 2018 war es mal wieder soweit, die Schützen der Schützengilde Ketsch ließen es noch mal richtig „krachen“.

Großkaliberreferent und Organisator des Turniers Andreas Bofinger hatte zum traditionellen Silvesterschießen mit dem Ordonnanzgewehr eingeladen. Dieser Einladung folgend, versammelten sich wieder zahlreiche Schützen, um beim letzten Wettkampf im alten Jahr ihr Können mit diesen alten Waffen unter Beweis zu stellen. Geschossen wurde nämlich nicht modernen Matchwaffen, sondern mit original Dienstgewehren aus dem letzten Jahrhundert.

Zehn Schuss auf die Scheibe

Auf die Entfernung von 100 Metern mussten insgesamt zehn Schuss auf die Scheiben des Deutschen Schützenbundes abgegeben werden. Als zur Mittagszeit die letzten Schüsse auf den Schießscheiben landeten, ging nach der Auswertung Michael Ostheimer mit 97 von 100 möglichen Ringen als Sieger des letzten Wettkampfes im alten Jahr hervor.

Knapp dahinter landete Torsten Niedermeyer mit 95 Ringen. Den dritten Platz sicherte sich Dieter Gropp mit 92 Ringen. Die nachfolgenden Plätze belegten Dominik Schmidt, Jürgen Schmitt, Thomas Schmitt, David Mail, Jochen Schiller, Karl-Heinz Diefenbacher, Klaus Haaf, Patrick Müller, Carina Eppinger, Dmitrij Pflaumer, Philipp Schönberg, Michael Kubitschek sowie Roland Plappert. Die Ehrenscheibe sicherte sich diesmal Thomas Franz. zg

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