Ketsch

Central Ketscher Kinder schreiben und spielen die Filmmusik

Saint-Exupéry und Carroll inspirieren

Archivartikel

Ketsch.Wenn im Kino Central am Sonntag, 11. November, um 11 Uhr der Film „Der kleine Prinz hinter den Spiegeln“ gezeigt wird, gibt es zur Einstimmung Livemusik von der Musikschule Tatjana Worm in Ketsch. Die könnte passender nicht sein, denn die Musik zu der Ludwigshafener Produktion schrieben und spielten die Ketscher Kinder.

Der Film stammt von dem Russen Alexander Borodynja, der ab 2000 in Ludwigshafen lebte, ehe er im September starb. Seine Frau Raissa Imenitova und Beatrice D’Angelo, die das Hemshofer Cinema Paradiso & Arte führt, unterstützten Borodynja.

Der 70 Minuten lange Film „Der kleine Prinz hinter den Spiegeln“ ist von Antoine de Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“ und Lewis Carrolls Werken „Alice im Wunderland“ sowie „Alice hinter den Spiegeln“ inspiriert. Erzählt wird eine Geschichte, die teils vor 100 Jahren, teils heute spielt: Die Freundinnen Sonya (Sonya Freitag) und Rosa (Rosa D’Angelo) zerstreiten sich nach einem Lotteriegewinn. Sonya gelangt auf ihrem Weg ins Cinema Paradiso & Arte, im Film ein Palast, in dem nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Sie trifft auf den kleinen Prinzen (Federico D’Angelo), der dort mit seinem Diener (Charles Pillittu) und dem Hund Alberto haust.

Gespräche mit Mitwirkenden

Nach dem Film gibt es Gespräche mit den Gästen im Central, Produzentin und Mitwirkende, sowie mit Tatjana Worm samt Kindern und Jugendlichen aus ihrer Musikschule. Der Eintritt ist frei. mab

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