Ketsch

Corona Mit Fernunterricht für alle Klassen geht es weiter

Schule findet daheim statt

Archivartikel

Ketsch.Die Weihnachtsferien in Baden-Württemberg sind zu Ende, eine flächendeckende Öffnung der Schulen ist jedoch nicht in Sicht. Ab Montag werden die Schüler der Ketscher Schulen zunächst im Fernunterricht mit neuen Lerninhalten versorgt. Dabei, so informierte Sylvia Schimmeier, Rektorin der Alten Schule in Ketsch, findet das Fernlernen in analogen und digitalen Formaten statt.

Das gelte zumindest für die erste Schulwoche, natürlich ebenso für die Schüler der Neurottschule und für alle Klassenstufen. Die jeweiligen Klassenlehrer stünden mit den Eltern und Schülern in Kontakt und informierten entsprechend.

Wichtig sei dabei zu erwähnen, dass die Teilnahme am Fernunterricht für alle Schüler genauso verpflichtend sei wie an einem Präsenzunterricht – das geht aus einer Information der Neurottschule hervor. So sei die Teilnahme an Videokonferenzen genauso verpflichtend wie die Bearbeitung der Arbeitspläne, die zu einem angegebenen Zeitpunkt abgegeben werden müssten.

Hoffen auf „Normalität“

Nur aus wichtigem Grund – wie beispielsweise Krankheit – sei die Teilnahme ausgesetzt, dabei müsse wie auch beim Präsenzunterricht eine entsprechende Entschuldigung erfolgen. In der nächsten Woche erwarten die Schulen weitere Informationen seitens des Kultusministeriums, ob die Grundschulen ab dem 18. Januar wieder in den Präsenzunterricht wechseln können.

„Wir hoffen sehr auf eine positive Entwicklung, so dass wir schnellstmöglich wieder ‚normal’ vor Ort mit den Kindern lernen können“, betont Sylvia Schimmeier. csc

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