Ketsch

Ferdinand-Schmid-Haus Gruppe „Franz and Friends“ lädt zum Benefizkonzert / Traditionelle Weisen und moderne Interpretationen

Setlist mit „Halleluja“ in der „Pentatonix“-Version

Ketsch.Franz Hauns lädt mit seinen Freunden unter dem Motto „Macht hoch die Tür eurer Herzen“ zum festlichen Benefizkonzert am Sonntag, 9. Dezember, um 17 Uhr ins Ferdinand-Schmid-Haus ein. „Franz and Friends“ sind Peter Christ, Andrej Kowallik, Sandra Berg, Sebastian Diehm, Alexander Schulz, Cornelia Berlinghof, Sascha Kowallik, Silke Reiche-Hackl und Franz Hauns, die erlesene traditionelle Weisen, gut durchmischt mit modernen Interpretationen, zu Gehör bringen werden. Country, Pop, Klassik, Christliches und Volkstümliches ist in der Setlist zu finden, die seit einigen Wochen intensiv geprobt wird.

Aus einer anderen Formation vor drei Jahren beim beliebten, regelmäßigen Musikerstammtisch entstanden, finden sich um Hauns immer wieder Menschen zusammen, die gerne singen und musizieren, gleichsam sich sozial engagieren.

Kinder in Nepal unterstützen

In diesem Jahr soll mit „Maitri Griha“ ein Projekt außerhalb Deutschlands unterstützt werden. Das Projekt Maitri Griha richtet sich an Kinder mit einer geistigen Behinderung in Nepal. Dort ist die Situation für geistig behinderte Kinder besonders schwierig, da sie eine Gruppe ohne Rechte sind.

Oft leben sie in abgelegenen Dörfern, ohne dass ihnen jemand helfen kann oder ihre Eltern unterstützen können. Häufig sind die Familien arm und die Eltern kämpfen darum, selbst über die Runden zu kommen. Vor Ort wird Maitri Griha vom Buddha Jyoti Himalayan Youth Club Nepal (BJHYC) geleitet. BJHYC ist eine Non-Profit-Organisation, die in den letzten zehn Jahren im Sozialdienst tätig war. Es ist eine von der Regierung registrierte Organisation und arbeitet mit dem Social Welfare Council zusammen.

Derweil befindet sich auf der Setliste beispielsweise „Der kleine Trommler“, ein amerikanisches Weihnachtslied, oder „Ich steh‘ an deiner Krippen hier“, ein ökumenisches Lied in der Zeit vor dem Heiligen Abend. Für Gänsehaut dürfte „Halleluja“ in der „Pentatonix“-Version sorgen. Etliche Solos werden außerdem die Stimmung anfachen und für Heimeligkeit sorgen. Franz Hauns verspricht zudem: „Und in der Pause gibt es Glühwein.“ zg/zesa

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