Ketsch

Ferdinand-Schmid-Haus „Salon du Jazz“ spielt zum Frühstück / Von Urlaubsorten geprägte Melodien

Sie bringen schwungvolle Soli mit

Archivartikel

Ketsch.Die instrumentale, zeitlose Musik von „Salon du Jazz“ aus Karlsruhe ist vielfältig und oft genreübergreifend. Die Kompositionen der Band mit ihren eingängigen Melodien sind von Urlaubsorten, von Karlsruher Lokalitäten oder auch von literarischen Eindrücken inspiriert, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Ensemble kommt am Sonntag, 16. Februar, um 11 Uhr ins Ferdinand-Schmid-Haus zu einem Jazzfrühstück. „Salon du Jazz“ begeistert bei seinen Konzerten immer wieder die unterschiedlichsten Zuhörergruppen, so dass nicht nur ausgesprochene Freunde des Jazz auf ihre Kosten kommen.

Schickle stammt aus Ketsch

Charakteristisch sind das ausdrucksvolle Spiel des Alt-Saxofonisten Moritz Koch und die Lautmalereien und schwungvollen Soli von Jochen Ebert an der akustischen Gitarre.

Dieter Seiferling am Kontrabass und der aus Ketsch stammende Robert Schickle an der Percussion vervollkommnen das Spektrum mit ihrem dynamischen und ideenreichen Groove. Seit einem Auftritt beim SWR-Fernsehen ist das Quartett über die Grenzen von Baden-Württemberg hinaus bekannt.

Eintrittskarten gibt’s für 16 Euro im Vorverkauf sowie für 19 Euro an der Tageskasse. Im Preis enthalten sind kleine Speisen und Kaffee. zg

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