Ketsch

Drei Tage Programm Bands „K’lydoscope“ und „Twisted Spoons“ rocken / Hermanns Musikanten bitten zum Frühschoppen

Sturm und Co. drehen an Stellschrauben

Ketsch.Marco Sturm wäre nicht Marco Sturm, wenn er nicht wieder mit seiner Mannschaft des Kleintierzuchtvereins an den Stellschrauben des Hähnchenfests auf dem Gelände an der Seestraße 130 gedreht hätte: „Wir haben etwas umstrukturiert und an die Stelle des Kassenzelts den Porter-Bierwagen gestellt“, erklärt der Vorsitzende. Mit insgesamt 70 Helfern lädt er von Freitag bis Sonntag zur 41. Auflage des Hähnchenfests.

Die sachte Neuausrichtung ist dem Umstand geschuldet, dass sich die Besucher bei vermehrtem Andrang an Kasse und Essensausgabe ungewollt durchmischten. Nun hofft Sturm auf eine Entzerrung. Dass wieder viele Gäste begrüßt werden können, davon geht Sturm aus – schließlich hat der Kleintierzuchtverein wieder für diverse Höhepunkte gesorgt. Am Freitag, 8. Juni, um 19.30 Uhr betreten die Männer von „K’lydoscope“ die Bühne, was sich längst der eine oder andere Fan der Band im Kalender notiert hat.

Am zweiten Tag ab 19.30 Uhr übernehmen die Kollegen von „Twisted Spoons“ die musikalische Unterhaltung und heizen wie zwei Wochen zuvor beim Maifest in der Enderlegemeinde ein. Zum Frühschoppen am Sonntag ab 10 Uhr sind Herrmanns Musikanten an der Reihe. Die Hockenheimer sind als fester Bestandteil des Hähnchenfests nicht mehr wegzudenken.

Größeres Zelt

Wie Marco Sturm erklärt, haben sich die Gastgeber der gemütlichen Sause mit einem neuen Zeltbauer versehen. Gestern wurde das größere und höhere Exemplar auf der Zuchtanlage aufgebaut. Auch die Barhütte hätten die Kleintierzüchter erweitern müssen, beschreibt Marco Sturm, denn der Weg zur Spüle sei zuletzt dann doch zu weit gewesen.

Weil gutes Wetter angesagt ist, hat der Macher auf Basis des vergangenen Jahres nochmals ein paar Hähnchen mehr geordert. Zur 40. Auflage gingen insgesamt 1800 ganze Hähnchen an die Frau oder den Mann.

Als gute Tradition sieht es Marco Sturm an, den Samstag in der Zeit von 15 bis 17 Uhr unter das Signet von Kaffee und Kuchen zu stellen – und das bedeutet, dass es den Kaffee kostenlos dazu gibt.

Neben frisch gegrillten 1000 Gramm-Hähnchen gibt es Spießbraten, Salate, die Festklassiker aus dem Hause Wurst oder Fischbrötchen. Die Hauptgerichte seien familiengerecht auch als Sparmenü erhältlich, sagt Marco Sturm. Während es am Freitag um 17 Uhr losgeht, wird am Samstag und Sonntag um 11 Uhr geöffnet. Und an den ersten beiden Tagen startet der Barbetrieb jeweils um 20 Uhr. mab

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