Ketsch

Im Porträt Michaela Issler-Kremer koordiniert die ehrenamtliche Arbeit der Nachbarschaftshilfe / Alle Mitarbeitenden leisten insgesamt rund 7000 Stunden im Jahr

Teilweise geht es „nur“ um Zeit zum Zuhören

Archivartikel

KETSCH.„Die Idee zur Nachbarschaftshilfe kam im Jahr 2006 von Bürgermeister Jürgen Kappenstein“, sagt Michaela Issler-Kremer, die in der Gemeindeverwaltung seither quasi „Kopf“ der ehrenamtlichen Mitmenschenaktion ist. Bei ihr laufen die Fäden des Erfolgsprojekts zusammen, sie macht Hausbesuche und führt Gespräche mit potenziellen Kunden und deren Angehörigen, findet die passenden

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