Ketsch

36. Hungermarsch Teilnehmer aus fünf Gemeinden setzen sich für mehr Gerechtigkeit auf der Welt ein / 13 500 Euro Einnahmen als Zwischenbilanz

„Vergesst nicht, Gutes zu tun“

Archivartikel

KETSCH/Region.Beste Stimmung trotz Gluthitze: Die Teilnehmer kamen aus Schwetzingen, Plankstadt, Oftersheim und Brühl, um sich beim 36. Hungermarsch in den Dienst der guten Sache zu stellen. Im Sinne der ökumenischen Zusammengehörigkeit zitierte Pfarrer Christian Noeske am Treffpunkt Försterhaus auf der Rheininsel aus dem Hebräerbrief: „Vergesst nicht, Gutes zu tun” – und mit dem Segen schickte er die

...

Sie sehen 9% der insgesamt 4747 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00
Das Wichtigste von heute
Newsticker Schwetzinger Zeitung
Newsticker Rhein-Neckar
Newsticker überregional