Ketsch

Ferdinand-Schmid-Haus „Theater en miniature“ zu Gast

Wild, ungestüm und voller Freude – Findus zieht um

Archivartikel

Ketsch.Ein gehöriges „Bong-quiiie-bong-quiiie-bong“ – oder so ähnlich – ist jeden Morgen zu hören. Dieses Gequietsche schallt durchs ganze Haus, denn bereits um vier Uhr in der Frühe erwacht Kater Findus und ist hellwach. Es ist eine Szene, die den Beginn des Kindertheaters am Dienstag, 21. Januar, um 15 Uhr markiert, wenn das Stück „Findus zieht um“ im Ferdinand-Schmid-Haus gezeigt wird.

Da Kater Findus ein eigenes Bett

bekommen hat, hopst er wild, ungestüm und voller Freude umher. Aber der alte Pettersson möchte gern noch weiterträumen um diese Uhrzeit und ist deshalb gar nicht angetan von der nächtlichen Hüpferei. Darum zieht Findus aus in das umgebaute Klohäuschen.

Das „Theater en miniature“ aus Leimen inszeniert das Stück nach dem preisgekrönten Bilderbuch von Sven Nordqvist. Es ist für Kinder ab vier Jahren geeignet – die veranstaltende Gemeindebücherei weist darauf hin, dass jüngere Kinder und Babys keinen Einlass haben. Der Eintritt kostet 4 Euro, reservierte Karten müssen bis spätestens Freitag, 17. Januar, abgeholt werden (siehe Info).

Noch Plätze für freies Gestalten

Derweil musste das künstlerische und freie Gestalten für Kindergarten- und Grundschulkinder mit Jennifer Bayer ausnahmsweise von Dienstag, 14. Januar, auf Donnerstag, 16. Januar, verschoben werden, wobei die Uhrzeiten (Kindergartenkinder von 14.30 bis 15.15 Uhr und Grundschulkinder von 15.30 bis 17 Uhr) die gewohnten bleiben. Es sind noch einige Plätze frei, die man sich bei der Gemeindebücherei sichern kann.

Für das Angebot dort in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schwetzingen werden Materialkosten in Höhe von 2,50 Euro (Kindergartenkinder) und 3,50 Euro (Grundschulkinder) fällig. Die Materialkosten sind gleichwohl vorab zu entrichten. mab/zg

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