Kommentar

Bretter auf den Tisch

Archivartikel

Janina Hardung freut sich über Gesellschaftsspiele

Durch die Zeit der Digitalisierung ist es fast schon zum Unikat geworden: ein Brettspiel im Schrank. Früher war die Auswahl unendlich groß. Oft wurde an Heiligabend sogar das neueste Spiel, was bis vor wenigen Minuten noch verpackt unter dem Weihnachtsbaum lag, direkt getestet.

In den vergangenen Jahren sind „Risiko“, „Monopoly“ oder „Tabu“ bei Vielen in Vergessenheit geraten und scheinen erst jetzt wieder aus den Schubladen geholt zu werden. Zum Glück! Denn nichts bereichert ein Familientreffen so sehr, wie eine Runde „Activity“ – auch wenn es dabei mal etwas lauter wird.

Aber nicht nur an Weihnachten oder Silvester sollten Gesellschaftsspiele hervorgeholt und abgestaubt werden. Jedes Zusammentreffen wird mit einem Spiel zu einem unvergesslichen Abend.

Also liebe Leser: Fernseher und Spielekonsolen ausschalten – dann Bretter aufklappen, Karten austeilen, Würfel in den Becher und los geht’s!

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