Kommentar

Shoppen und schauen

Archivartikel

Benjamin Jungbluth wirbt für das Einkaufen in der Ortsmitte

Es ist ohne Frage eine Nervenprobe für Anwohner, Geschäftstreibende und Autofahrer: Viele Ketscher nehmen die zahlreichen Baustellen in der Ortsmitte inzwischen nur noch als eine große wahr – und meiden entsprechend den Bereich um Marktplatz und Schwetzinger Straße komplett. Für die Einzelhändler und Gastronomen ist das eine enorme Belastung. Aber es ist ein Ende in Sicht – und wenn die Kunden die direkt Betroffenen gezielt unterstützen, können die Probleme abgemildert werden.

Bereits in rund zwei Wochen wird ein Großteil der Schwetzinger Straße wieder nutzbar sein. Auch Parkplätze wird es dann nach und nach immer mehr geben. Für viele Erledigungen eignet sich die Ortsmitte also wieder wie bisher. Und Ende des Jahres soll der Spuk dann endgültig vorbei sein. Dann gibt es zur freien Fahrt auch noch eine schicke neue Straße dazu.

Am Marktplatz hat die Umgestaltung hingegen erst begonnen. Doch auch hier können die Ketscher weiter einkaufen und einkehren. Derzeit gibt es vor den Banken noch viele Parkplätze, ab nächstem Frühjahr dann neue in der Bahnhofsanlage. Die Gassenäckerstraße kann ungehindert genutzt werden, auch hier gibt es reichlich Parkraum. Fußgänger können ohnehin alle Geschäfte gut erreichen. Und wenn man dann schon einmal vor Ort ist, kann man sich beim Shoppen auch noch das Gewusel auf der Großbaustelle im Herzen der Enderlegemeinde anschauen: Nicht nur für Kinder oftmals eine spannende Sache.

Zum Thema
Das Wichtigste von heute
Newsticker Rhein-Neckar
Newsticker Schwetzinger Zeitung
Newsticker überregional