Kommentar

Wir haben’s gepackt!

Archivartikel

Carina Troll testet, wie viele Koffer & Co. in den Kombi passen

Ich packe meinen Koffer und nehme mit . . . Zelt und Schlafsäcke, Stühle und Tisch, Kühlbox und Geschirr. Nein, das ist kein Umzug. Und ja: Wir gehen campen. Im zweiten Jahr stellen wir uns der Herausforderung, all diese Utensilien in unseren Kombi zu bekommen. Zum Beispiel das ganze Zeug für den Strand. Was man da nicht alles mitnimmt! Aus purem Eigennutz, schließlich sollen sich die Kids nicht langweilen, so dass wir Eltern genügend Auszeiten haben. Also: Sandschaufeln, Wasserpistolen und zwei aufblasbare Propellerflugzeuge – hinein ins Gepäck. Daneben landen die Strandmuschel und der Bollerwagen. Irgendwie muss der Kram ja zum Strand kommen. Dann gibt es natürlich die Gepäckstücke, die für Diskussionen sorgen. „Du nimmst einen Föhn mit?“ Völlig klar. „Den Dampfgarer?“ Na gut. Ist ja ziemlich praktisch fürs Kochen unter freiem Himmel. „Noch ein paar Schuhe?“ Oh ja! Gut, dass wir schon zwei Tage vorher anfangen, das Auto zu packen. Jede Ecke wird genutzt. Kochgeschirr und Buggy noch in die Fußräume der Kids gezwängt und befestigt. Mein Mann kommt ins Schwitzen. Die freien Tage brauchen wir jetzt dringender denn je. Nach einem solchen Packen ist man einfach urlaubsreif. Finden Sie nicht auch?

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