Kultur

Schwetzinger Festspiele Sabine Meyer und ihr Oktett bleiben mit Schubert einiges schuldig

Debussy zum Verrücktwerden

Archivartikel

Am Ende finden sie doch noch zusammen. Das so heitere wie gemütliche Andante aus Schuberts Oktett mit sieben Variationen färbt sich im Schwetzinger Rokokotheater plötzlich in dunkles c-Moll: Bratsche und Violine II werfen die Sechzehntel-Motoren an, Bass und Cello zupfen sich in elastischen Punktierungen bedrohlich durch die kleine Oktave nach oben, darüber triumphieren Sabine Meyers

...

Sie sehen 15% der insgesamt 2670 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00
Zum Thema
Das Wichtigste von heute
Newsticker Schwetzinger Zeitung
Newsticker Rhein-Neckar
Newsticker überregional