Leserbrief

Leserbrief Münchhausens und Nörgler aus der Gemeinde

Anfang der „Ketschida“

Bin regelmäßiger Leser der SZ und der Lesermeinungen. Eigentlich finde ich einen regen Meinungsaustausch lobenswert und demokratisch. Nun fällt mir seit drei Wochenenden eine Diskussion über die Arbeitsweise der Gemeinde und Bauleistungen in unserem Ort auf.

Herr Maurer hatte auf einen Leserbrief mit sachlichem, demokratischen Normalverstand geantwortet. Eine sofortige Reaktion der Nichtgenannten Meinungsträgerin erfolgte umgehend. Dieser Meinungsträger versteckt sich hinter einer angeblich netten Frau. Was muss dieser Mann für eine Berufskarriere hinter sich haben, um solche Urteile (natürlich über die nette Frau) im Tiefbau, Landschaftsbau, als Verkehrsexperte sowie Gutachter für Gebäude zu besitzen?

Eigentlich würde ich an seiner Stelle den Ort verlassen, in dem ich mich ständig über die Gemeindeverwaltung und die Bauleistungen der Fremdfirmen ärgere. Die Gemeinde steht dank Gemeinderat und Bürgermeister auf guten Beinen. Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass es sich hier um einen Ketscher handelt – eher von Nimm.

Zu diesem Brief wurde ich von meiner Frau erpresst, den so zu schreiben. Was ist eigentlich Ihre Meinung zu dieser netten Frau, Herr Windisch? Noch ein Rat! Treffen Sie sich nicht so oft mit dieser Frau, denn sie vergiftet Sie von innen.

Karol Sobylak, Ketsch

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