Leserbrief

Barrierefreiheit Mobile Rampen gab’s schon vor Jahren

Aus den Augen aus dem Sinn

Zum Artikel „Mobile Rampen in Schwetzingen“ (SZ-Ausgabe vom 10. Oktober) wird uns geschrieben:

Als ich den Artikel las, freute ich mich sehr, dass dieses von mir initiierte Projekt von 2014 in Schwetzingen jetzt weitergeführt wird.

Weniger gut und enttäuschend finde ich es aber, dass die Berichterstatter beziehungsweise der jetzige sogenannte Inklusionsbeirat wohl nicht mehr ganz in Erinnerung zu haben scheinen, dass nicht sie es waren, die die „mobilen Rampen“ aus Berlin nach Schwetzingen holten, sondern ich diejenige war, die mit Raul Krauthausen und seinem Verein Kontakt aufnahm und alles Weitere in vielen, sehr zeitintensiven Gesprächen und Schreiben veranlasst habe. Vielleicht findet man auch noch einige Berichte in Google zum Sachverhalt.

Keine Sorge – ich wollte mich nie damit profilieren und will es auch heute nicht tun.

Aber: Wahrheit muss Wahrheit bleiben.

Ich bin sicher, dass die jetzigen und einige der damaligen Protagonisten des „Behindertenbeirates“ es nicht nötig haben, sich mit fremden Federn zu schmücken.

Eine konkrete Nachfrage beim damaligen Behindertenbeauftragten der Stadt Schwetzingen, bei Stefan Krusche, mit dem ich diesbezüglich telefonierte – wird genau das auch bestätigen.

Raquel Rempp, Schwetzingen

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