Leserbrief

Verkehr in Ketsch Klare Antworten auf konkrete Fragen erwartet

Bitte konstruktive Vorschläge

Zur Berichterstattung im Nachgang der Gemeinderatssitzung in Ketsch:

Wenn sich Bürger mit einem berechtigten Anliegen über den Gemeinderat an die Gemeinde wenden, möchte ich in der Zeitung nicht nur einen flapsigen Spruch des Bürgermeisters lesen. Ich erwarte zum Beispiel eine Antwort mit konstruktiven Vorschlägen wie der Verkehrslärm, die Erschütterungen durch den Bus und die offensichtlichen Gefahren beim Überqueren der Mannheimer Straße begrenzt werden können. Kein Wort dazu im Artikel.

Wie lautet die Antwort des Bürgermeisters auf den Vorschlag von Alexandra Keilbach zur Geschwindigkeitsreduzierung auf 50 Stundenkilometer? Warum gibt es nicht einfach einen Zebrastreifen zur Überquerung der Mannheimer Straße auf Höhe des beliebten Rad- und Spazierweges Richtung Brühl und Schwetzingen?

Aus Sicht des Bürgers müsste es eigentlich selbstverständlich sein, schon bei der Erschließung eines Neubaugebietes die Verkehrssituation entsprechend anzupassen.

In Zukunft wird es immer wichtiger sein für Gemeinden, im Sinne eines Wettbewerbsvorteils eine sinnvolle und ökologische Verkehrspolitik umzusetzen.

Sabine Weiß, Ketsch

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