Leserbrief

Alexa & Co

Der Spion kommt über Amazon

Zum Artikel „Sprachassistenten im Haushalt sinnvoll?“ in der SZ vom 10. Juli wird uns geschrieben: Es spricht Bände über den Zeitgeist, wenn sich Mitmenschen jeglichen Alters und quer durch alle Bildungsniveaus für ihr sauer verdientes Geld Abhörgeräte in die Wohnung stellen.

Niemand braucht zu glauben, er sei nicht wichtig genug, um abgehört zu werden. Das ist längst kein Aufwand mehr und wird weitestgehend von Computern mit Spracherkennungssoftware erledigt. Wer genau wissen will, was so abgehört wird und wo das alles landen kann: Bitte einfach mal die Folge „ct Alexa Panne“ googlen und dem ersten Treffer folgen. Darin wird beschrieben, wie Amazon reagiert und wie dort Datenschutz so gesehen wird.

Josef Vogel, Plankstadt

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