Leserbrief

Straßenverkehr

Gemeinsam – so heißt das Stichwort

Zum Leserbrief „Radeln im rechtsfreien Raum“ vom 7. November: Ich selbst bin Auto- und Radfahrer in Ketsch. Die Problematik, gemeinsam auf den Straßen klarzukommen, ist hinlänglich bekannt. Betonung liegt auf „gemeinsam“. Es gibt auch einen nicht geringen Anteil an Radfahrern, die der Meinung sind, sich nicht an die Straßenverkehrsordnung halten zu müssen. Kein Licht, keine Anzeige der Änderung der Fahrtrichtung und das Fahren in der Mitte der Straße. Man könnte sich weiter gegenseitig nur Vorwürfe machen.

Ich für meinen Teil kann den Autofahrern nur empfehlen, sich an die neue Straßenverkehrsordnung zu halten, 1,50 Meter Abstand beim Überholen zu halten. Da dies innerorts so gut wie nicht möglich ist, hinter den Radfahrern zu bleiben – Rückstau der Pkw auf den Straßen ist vorprogrammiert. In einem Wohngebiet, wo auch Radfahrer wohnen, eine super Sache.

Man sieht: Nur Rücksicht von beiden Verkehrsteilnehmern hilft uns weiter – nicht gegenseitiges Reklamieren des Rechts.

Wolfgang Vogel, Ketsch

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