Leserbrief

Landtagswahlen

Mindestlohn und AfD

Die Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg spiegeln die Situation der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Wenn es wahr ist, dass bei uns rund 20 Prozent der arbeitenden Bevölkerung für Mindestlohn arbeiten (die Grauzone darunter außer Acht gelassen), dann braucht man sich über die Erfolge der AfD nicht zu wundern.

Diese Zahl wird bei Nullwachstum der Wirtschaft noch steigen. Rente und Altersvorsorge ade! Nicht wenige resignieren und wählen gar nicht mehr. Für die „Sieger“ heißt es: einfach weiterwursteln. Ob das auf die Dauer hilft? Außer den Politikern selber?

Peter Michael Mähn, Schwetzingen

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