Leserbrief

Naher Osten Anschläge der Palästinenser und Hasstiraden im Internet sorgen für Fehler im Geschichtsverständnis der Menschen

Neue Terrorwelle in Israel macht Sorgen

Deutschland und Europa sind so mit ihren Flüchtlingsströmen beschäftigt, dass man gar kein Auge darauf hat, was gerade in Israel los ist. In den Nachrichten kommen die Meldungen nur am Rande und sehr spärlich, oft einseitig zugunsten der Palästinenser.

Hier einige Fakten, die ich aus den Nachrichten von www.israelheute.com habe: In den letzten achtzehn Tagen überschlugen sich die Nachrichten aus Israel: Fast täglich Gewalttätigkeiten auf dem Tempelberg , indem jugendliche Palästinenser mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Flaschen auf Juden und Polizisten losgehen, die dort für Ruhe und Ordnung sorgen.

Dort stand vor 3000 Jahren der erste jüdische Tempel, 1600 Jahre bevor der Islam entstand. Raketenangriffe aus Gaza auf Israel fanden statt, als Vergeltung beschoss Israel Terrorlager im Gazastreifen. Terroristen erschießen ein Ehepaar, das mit vier Kindern im Auto im Westjordanland unterwegs war. Weitere sieben Personen, meist Jugendliche, kommen durch Messerattacken jugendlicher Palästinenser um, viele Schwerverletzte und Verletzte. Landesweit sind viele gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und den jüdischen Sicherheitskräften.

Rund 400 Palästinenser wollen den Zaun von Gaza nach Israel überwinden, um Terror anzurichten. Sie werden von israelischen Sicherheitskräften zurückgedrängt. Eine palästinensische Selbstmordattentäterin sprengt sich bei einer Straßenkontrolle in die Luft, um den jüdischen Polizisten zu töten, der sie kontrollieren wollte. Er überlebt.

Im arabischen Internet wird zur Ermordung von Israelis aufgerufen. Ein Iman ruft leidenschaftlich in einer Moschee dazu auf, Juden verstärkt mit Messern und Äxten umzubringen. Innerhalb von 48 Stunden haben dann Palästinenser sieben Messerattacken auf Israelis verübt.

Zudem gab es unzählige Vorfälle, bei denen Steine und Brandsätze auf jüdische Zivilisten und Sicherheitskräfte geworfen wurden. Vor einer Woche steht im Nachrichtenportal: "Messerattacken, Steine, Brandbomben - die Terroranschläge gegen die jüdische Bevölkerung Israels gehen in unverminderter Härte weiter."

Mit einer Pistole und Messern wurde im Jerusalemer Stadtbus von arabischen Terroristen ein Blutbad angerichtet. Wieder raste ein Araber mit seinem Auto in eine Bushaltestelle. Es gab Tote und Verletzte. Ist Israel der Welt so gleichgültig geworden? Kein Mensch protestiert gegen die brutalen Gewalttätigkeiten der Araber dort, keiner erhebt hier seine Stimme. Die verzerrten, kargen Nachrichten tun ihr Übriges.

Ebenso die Hasstiraden im Internet, vornehmlich von jungen Muslimen. Will man die Wahrheit nicht beim Namen nennen? Man will ja die vielen Araber, die zu uns kommen, nicht verärgern. Ist es das? Stecken wir nicht den "Kopf in den Sand? Würde sich heute jemand aufregen, wenn Israel dort ausgelöscht würde? Immer mehr nistet sich doch das von den Arabern gefälschte Geschichtsverständnis in den Köpfen vieler Leute ein: "Die Juden sind doch selbst schuld, sie haben den Arabern das Land weggenommen."

Genau das Gegenteil ist der Fall! Man sollte einmal ausführlich recherchieren und nicht die israelfeindliche Propaganda der "Palästinenser" für bare Münze nehmen. Hat man in Europa auch ganz vergessen, dass unsere christliche Prägung von der jüdischen Bibel kam? Dass wir unser "ruhiges, freies Leben" den Geboten Gottes zu verdanken haben, die Männer aus dem Volk Israel aufgezeichnet haben?

Sollten wir nicht hier zu diesem Volk einen Schulterschluss vornehmen und es stärken, bevor der Terror auch uns überrollt?

Dora Weimer, Hockenheim

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