Leserbrief

Hundekotvorrichtungen

Nicht nur meckern, einfach mal anrufen

Zu „Marleys Ansichten: Endlich stubenrein“ (unsere neue Kolumne in Ketsch aus der Sicht des kleinen Hundes Marley, SZ vom 22. September) wird uns geschrieben:

Hierzu möchte ich sagen, dass es ein Anruf bei der Stadt oder der Gemeinde kostet und die Eimer werden spätestens nach einem Tag geleert. Ebenso das Auffüllen der Beutel. So ist das jedenfalls in Hockenheim. Ich bekomme immer wieder mit, wie sich die Menschen aufregen, wo es doch nur einen Anruf auf dem Amt kostet und das Problem ist gelöst. Man sollte sich nicht immer aufregen, sondern auch mal aktiv werden, dann wäre unsere Welt wieder etwas schöner.

Es gibt jetzt in Hessen ein Pilotprojekt mit Abfallbehältern. Da wird der Abfall gleich klein gedrückt, die Stadt erhält sofort Meldung, sollte der Behälter voll sein, was der Kommune unnötige Wege und Autokosten ersparen soll.

Vielleicht sollten sich die einzelnen Städte und Gemeinden im Umkreis das einmal anschauen. Die Produktion der Behälter ist in Mainz.

Karola Rüttinger, Schwetzingen

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