Leserbrief

Missbrauch in der Kirche

„Schweinepriester“ durchaus passend

Zu dem Artikel „Hölle in der Engelgasse“ (SZ-Ausgabe vom 18. Dezember) über Missbrauch in der katholischen Kirche wird uns geschrieben:

Mit Abscheu und Entsetzen habe ich den Artikel in der Schwetzinger Zeitung gelesen! Jetzt offenbart sich mir die ganze Tragweite des Wortes „Schweinepriester“! Der ehemalige Bischof (92 Jahre) setzt mit seiner Aussage dem Ganzen noch die Krone auf.

Mit ihren bewährten Mitteln wird die Kirche auch diesen ungeheuerlichen Skandal wieder vertuschen. Dies ist sicher nicht in Gottes Namen – hat sich jedoch über die Jahrhunderte stets bewährt.

Werner Stauffer, Schwetzingen

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