Leserbrief

Frauencafé in Ketsch

Undichtes Dach in Fahrradwerkstatt

Fremde werden im Frauencafé zu Freundinnen – Integrations- und Flüchtlingsbeauftragte Anne Ashour-Leidinger möchte den Samowar zum Treffpunkt machen. So steht es im Artikel in der SZ vom 23. März.

Die aus Steuermitteln bezahlten Mitarbeiter machen es sich gemütlich. Die ehrenamtlich Tätigen haben es teilweise schwerer.

Beispiel: In der Fahrradwerkstatt der Flüchtlingshilfe Ketsch im Sandgrubenweg herrschen Außentemperaturen. Das Dach ist undicht. Sie erhielt und erhält keinerlei Unterstützung der Gemeinde bei der Beschaffung von Werkzeugen oder Ersatzteilen.

Ein anderer Aspekt der Angelegenheit ist die Frage, welche integrative Kraft vom Samowar ausgeht? Vielleicht sollen Deutsche in die arabische Kultur integriert werden.

Dr. Wilfried Schreiber, Ketsch

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