Leserbrief

Friedhof Brühl Auch die äußeren Wege müssten befestigt werden

Wenigstens die Gießkannen könnte man mal erneuern

Zum Artikel "Pfusch auf dem Friedhof in Brühl?" vom 4. August wird uns geschrieben: Die Gießkannen mit angerissenem Griff gab es schon vor der Sanierung der Wasserstellen, nur müssten sie ausgetauscht werden. Ich habe in der Vergangenheit schon ein paar Mal gerissene Gießkannen vor der Trauerhalle abgestellt, um auf den Missstand hinzuweisen. Bei meinem nächsten Friedhofbesuch hingen sie wieder an den Wasserstellen. Muss sich erst jemand verletzen, bevor die Kannen ausgetauscht werden?

Herr Triebskorn kreidet an, dass es zu wenig Kannen auf dem Friedhof gäbe. Wenn einige Friedhofbesucher "ihre" Kannen direkt an den Gräbern parken, ist das kein Wunder.

Des Weiteren ärgert mich, dass die Wege im Mittelteil befestigt wurden, man die äußeren Wege aber dabei vergessen hat. Ich habe schon Herrn Faulhaber in der Gemeindeverwaltung darauf hingewiesen. Kürzlich habe ich Bürgermeister Dr. Ralf Göck eine Mail geschickt, aber auch da keine Antwort bekommen.

Die äußeren Wege sind von älteren Menschen kaum zu begehen - mit dem Rollator hat man keine Chance. Der Kies ist so hoch aufgeschüttet, dass man kaum durchkommt. Ich habe selbst durch einen Unfall eine Zeit lang im Rollstuhl gesessen und konnte in dieser Zeit nicht an das Grab meines Mannes. Vielleicht sollte man sich dieser Wege auch annehmen.

Heidi Just, Brühl

Das Wichtigste von heute
Newsticker Rhein-Neckar
Newsticker Schwetzinger Zeitung
Newsticker überregional
Meistgelesene Artikel
Neueste Artikel