Leserbrief

Werkstraße Unverständlicher Vandalismus und Drogen

Zerstörung bekämpfen

Der wunderschöne Spazierweg ab dem Ende der Werkstraße, unter den alten Bäumen hindurch, vorbei am alten Ausbesserungswerk der Bahn, dann bis zur Kreuzung und entweder gerade aus, oder vor der Firma Decathlon rechts zur Fußgängerbrücke hoch nach Plankstadt. Eine echte Idylle, die jetzt bei schönem Wetter von vielen Menschen zur Erholung genutzt wird.

Und an dieser kleinen Kreuzung gibt es eine Sitzmöglichkeit, damit man sich ausruhen kann. Es gibt einen gut sichtbaren Mülleimer und für Hundehalter, die die Hinterlassenschaften ihres Hundes entsorgen möchten, immer einen gefüllten Ständer mit Hundekackbeuteln.

Diese Idylle wird immer wieder von hirnlosen Randalierern gestört, die nichts Besseres in ihren Köpfen haben, als jeden einzelnen Kackbeutel rauszuziehen und diese auf dem zur Erholung gedachten Platz zu verstreuen. Nicht genug damit, nein, man kippt den Mülleimer aus, man schmeißt Glasflaschen auf den Boden, handelt im Gestrüpp vermutlich mit Drogen, zertritt böswilligst die schönen Hinweisschilder und zerstört auch noch das Holzgeländer zur Brücke hoch.

Muss man als Steuerzahler all diese Frechheiten hinnehmen? Gibt es keine Möglichkeit, diese Randalierer mal zur Rechenschaft zu ziehen? Eine Videoüberwachung würde sicherlich helfen, diesem mutwilligen Zerstören Einhalt zu gewähren. Es kann und darf nicht sein, dass man so eine mutwillige Zerstörung einfach hinnimmt.

Myriam Lakhdar, Plankstadt

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