Lokalsport

Motorradsport Tragödie bei 1000-Kilometer-Rennen

219 Runden bis zum Sieg

Archivartikel

Eine Tragödie überschattete das Motorrad-Eröffnungsrennen „1000 Kilometer von Hockenheim“ am Samstag. Die Dänin Juli Brondum Mortensen stürzte im Training in der Parabolika mit einer Triumph Daytona 675R. Sie erlag ihren schweren Verletzungen.

Veranstalter des Rennens im Motodrom war der ADAC Hessen Thüringen, er richtete die 1000 Kilometer zum 42. Mal in Hockenheim aus, es war der erste Lauf zum Deutschen Rundstrecken-Cup. Über 200 Teilnehmer waren gemeldet.

Im „Le-Mans-Start“ – alle Piloten rennen zu ihren Maschinen und fahren los – ging’s auf die Strecke. 219 Runden und nahezu sieben Stunden Fahrzeit bewältigten pro Team mindestens drei Piloten. Es waren vier Klassen am Start (1000 ccm, 750 ccm, 600 ccm und Endurance). Sieger wurde das Team „Pepetuning“ mit einer BMW S 1000 RR, die Philipp Gengelbach, Sebastian Tesch und Maurice Ulrich nach 219 Runden und 6:40:23,012 Stunden über die Ziellinie fuhren. Zweiter wurde das Team MGM-Racing auf der Yamaha YZF R1 mit Michael Galinski, Tim Holtz und Motorradweltmeister Jörg Teuchert. Rang drei erreichte das Team MCA Racing Nils Endter, Timo Gieseler und Stefan Schmidt mit der BMW S 1000 RR. f ho

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