Lokalsport

Christoph Lahme: Wir waren aggressiver

Archivartikel

Admir Kalabic, Coach HSV: Neben unserer dünnen Personaldecke waren die vielen technischen Fehler im Angriff die Ursache für die Niederlage. Das hat uns letztlich das Genick gebrochen. Aber wer 30 Tore erzielt, kann kein schlechtes Spiel gemacht haben. Wir haben ein paar Probleme gehabt mit der Abstimmung in der Abwehr und natürlich hat sich auch das Fehlen von Robbie Sowden im Tor bemerkbar gemacht. Dennoch habe ich eine gute Hockenheimer Mannschaft gesehen. Solange uns die Kraft getragen hat, haben wir das recht gut gelöst. Es hätten heute ein oder zwei Punkte werden können.

Christoph Lahme, Co-Trainer HG und Rückraumspieler: Schon nach der Pause hatten wir mit unserer umgestellter Deckung etliche gute Aktionen. Davor kassierten wir zu viele leichte Tore. Wir waren jetzt aggressiver und die Zustimmung passte. Mit der 5:1 in besserer Aufstellung generierten wir Stockfouls der HSG, die wir mehr im Aufbau störten, und fingen die Bälle heraus. Und nach dem 20:20 standen wir besser im Saft. Wären die Wischpausen nicht so häufig und lang gewesen, wäre der HSV in dieser schwülen Hallenatmosphäre bestimmt schon nach 35 Minuten k. o. gewesen. mj/bkl

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