Lokalsport

3. Handball-Liga HG Oftersheim/Schwetzingen betritt mit Gastspiel beim TV Bruck Neuland / Hideg-Einsatz entscheidet sich kurzfristig

Die „Brucker“ sind ein gänzlich unbeschriebenes Blatt

Mit der Partie beim TV Erlangen-Bruck betreten die Handballer der HG Oftersheim/Schwetzingen in der Oststaffel der 3. Liga Neuland. Denn die „Brucker“ von der gleichnamigen Gemarkung aus Erlangens Süden sind als Meister der Bayernliga erstmals in die Drittklassigkeit vorgestoßen.

Im Auftaktspiel gegen die neuformierte SG Leipzig II (Meister der Mitteldeutschen Oberliga als LVB Leipzig) gab es einen 25:21-Erfolg zu feiern. In Hanau kamen die Franken dann zwar mit 22:27 (9:15) ein wenig unter die Räder, zeigten aber trotz frühem und hohem Rückstand, dass sie bereit sind, bis zum Ende zu fighten. Beim 16:14 stand die Partie noch auf der Kippe. Die Mannen um Kapitän Simon Förch dürften also gewarnt sein.

Nicht neu dürfte für manchen der Spielort des TV Bruck sein. Die Karl-Heinz-Hiersemann-Halle, die auch vom HC Erlangen (und seinen Vorgängerformationen) bespielt wird, hatte schon HG-Teams zu Gast. So feierte dort vor fast zehn Jahren Moritz Schleyer einen gelungenen zehnminütigen Zweitliga-Auftritt.

Bei Oftersheim/Schwetzingenbleibt ähnlich wie letzte Woche die Personalsituation noch offen. Und die Entscheidung über einen Einsatz Daniel Hidegs wird zwischen den beteiligten Trainern Löhr und Benjamin Maschke von Friesenheim – wie auch in Zukunft – kurzfristig in enger Absprache gefällt. Hideg ficht das nicht groß an. „Das passt schon. Und in den ersten beiden Spielen mit der HG hat es größtenteils ja ganz gut funktioniert.“ mj

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