Lokalsport

Eishockey-Regionalliga EC Eppelheim muss sich mit 4:5 im Penaltyschießen dem Gastgeber EHC Zweibrücken beugen

Eisbären gleichen Zwei-Tore-Rückstand aus und verlieren

Zum Auftakt der neuen Regionalliga-Saison unterlag der EC Eppelheim dem EHC Zweibrücken im Penaltyschießen mit 4:5. Dominik Deuring, Roman Gottschalk, Björn Wilts und Marc Bruns drehten dabei einen Zwei-Tore-Rückstand um, ehe es am Ende ins Shootout ging.

Das Spiel begann zunächst vielversprechend für den ECE, der sich ein Chancenplus erspielten. Doch drei Strafzeiten von innerhalb nur gut 100 Sekunden brachte die Pfälzer wiederholt ins Powerplay, was sie durch Lingenfelser (6.) und Fellhauer (8.) zum 2:0 nutzten. Aus der Not eine Tugend machten die Gäste in der Folge, die eine weitere Unterzahl zum eigenen Torerfolg durch Deuring (11.) nutzten. Doch postwendend kam der nächste Überzahltreffer der Hausherren durch Lingenfelser. Bei gleicher Spieleranzahl zeigten sich die Eisbären leicht im Vorteil, was sie mit dem Anschlusstreffer durch Gottschalk (13.) unter Beweis stellten. In der Folge verpassten es die Kurpfälzer nachzulegen, durften aber zufrieden sein, nachdem sie die letzten Minuten in doppelter Unterzahl überstehen mussten.

Bruns besorgt die Führung

Im Mittelabschnitt zeigten sich die Eppelheimer disziplinierter, scheiterten aber zunächst, bevor Wilts die Angriffsbemühungen mit dem Ausgleich belohnte (38.). Im Schlussabschnitt sollte Bruns gar die Führung erzielen (45.). Nahezu unter Dauerbeschuss sahen sich die Gäste dann in die Defensive gedrängt. So war der erneute Ausgleich durch den starken Lingenfelser (52.) die logische Konsequenz.

Im Penaltyschießen war für den ECE nur Dominik Dech erfolgreich, während Zweibrücken zweimal Radke antreten ließ, der dem fürs Shootout eingewechselten Semtner mit starken Schüssen keine Chance ließ. ece

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