Lokalsport

Der Gegner Greuther Fürth sammelt zuletzt reichlich Zähler

Favorit mit Selbstvertrauen

Mit einer Menge Selbstvertrauen im Gepäck reist die SpVgg Greuther Fürth zum SV Sandhausen. Sieben Punkte aus den vergangenen drei Partien sorgen dafür, dass die Franken die Favoritenrolle einnehmen. Mit Daniel Keitra-Ruel, Branimir Hrgota und Havard Nielsen verfügt Coach Stefan Leitl über ein Angriffs-trio, das Torgefahr ausstrahlt. Die Chancen stehen somit gut, dass zwischen Sandhausen und Fürth endlich mal wieder Tore am Hardtwald fallen, denn die beiden vorausgegangenen Partien im BWT-Stadion zwischen beiden Teams endeten jeweils torlos.

Auf der Kippe steht der Einsatz des bundesligaerfahrenen Innenverteidigers Mergim Mavraj (Schulterverletzung). Sicher fehlen wird Maximilian Sauer, aber Leitl sagt: „Mit Maximilian Bauer und Paul Jaeckel haben wir zwei Spieler, denen wir ebenfalls vertrauen.“

Angesprochen darauf, was er für ein Spiel erwarte, sagte Leitl bei der Fürther Pressekonferenz: „Wir sind gewarnt, dort mit einer guten Einstellung anzutreten und unsere Stärke auf den Platz zu bringen. Wir müssen sehr konsequent agieren und die wenigen Torchancen, die es gibt, nutzen. In erster Linie wird es ein Kampfspiel, da müssen wir präsent sein.“

Schließlich können beide Teams nach dem Duell durchpusten, denn die nächste Länderspielpause steht vor der Tür. Daran denkt aber auch Leitl noch nicht: „Wir konzentrieren uns voll auf das Spiel am Samstag, bereiten uns Woche für Woche auf jeden Gegner individuell vor und fokussieren uns jetzt auf Sandhausen.“ Erst nach Abpfiff dürfen die Kleeblätter, bei denen der ehemalige Waldhöfer Marco Meyerhöfer unter Vertrag steht, an die pflichtspielfreie Zeit denken. mjw

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