Lokalsport

Sportkegeln In der dritten Runde des DCU Pokals hat Frei Holz Plankstadt ein leichtes Los

Final Four in der heimischen Halle ist das große Ziel

Archivartikel

Noch eine Runde überstehen, dann ist das Finalturnier im DCU-Pokal der Sportkegler erreicht. Das Turnier der besten acht findet am 16./17. Juni in Plankstadt statt. Am Wochenende kämpfen 16 Teams bei den Männern und zwölf bei den Frauen darum, in Plankstadt dabei zu sein. Klar, dass die beiden Plankstadter Teams in heimischer Halle möglichst den Pokal in die Höhe stemmen wollen.

Bei den Männern muss Frei Holz in der dritten Runde in der Gruppe eins nach Hainhausen. Dort sind Regionalligist SG Hainhausen II, Bundesliga-Aufsteiger SG Lampertheim und Bundesligist SKC Monsheim die Gegner. Zwei Teams kommen weiter. Titelverteidiger Rot-Weiß Sandhausen hat eine schwere Gruppe erwischt. In Wölfersheim/Wohlbach ist wohl der Bundesliga-Dritte Olympia Mörfelden der Hauptkonkurrent. Aber auch Aufsteiger Kuhardt ist nicht zu unterschätzen.

Bei den Frauen sind die besten sechs der Bundesliga-Abschlusstabelle noch im Wettbewerb. Dabei treffen am Sonntag in der zweiten Pokalrunde zwei der Topfavoriten aufeinander. Pokalsieger Frisch Auf Leimen und der deutsche Meister SG BW/GH Plankstadt spielen in Meckesheim, das in der badischen Verbandsliga zu Hause ist. In den Dreiergruppen der Frauen kommen jeweils zwei Teams weiter, das sollten Leimen und Plankstadt sein. „Als deutscher Meister werden wir bestimmt als Favorit eingeschätzt, aber das ist keine Garantie fürs Weiterkommen“, sagte Yvonne Schränkler. Meckesheim war in der Verbandsliga Vizemeister, kassierte lediglich eine Heimniederlage und wies einen Heimschnitt von 2520 auf. „Wir wollen natürlich auf jeden Fall das Halbfinale auf heimischen Bahnen erreichen“, stellte Schränkler klar. Frisch Auf Leimen wird dem Vernehmen nach in Bestbesetzung antreten.

Gute Chancen auf die Endrunde hat auch der DSKC Eppelheim, der nach Wiesbaden muss. Der Zweitliga-Siebte BG Wiesbaden sollte schlagbar sein, ebenso Erstligarivale SKC Monsheim. „Die Bahnen dort sind anspruchsvoll“, weiß Lisa Erles. Monsheim kennt solche Bahnen und setzte sich in der ersten Runde sogar vor Vizemeister Obernburg durch. Die DSKC-Spielerinnen sind alle noch im Training, auch wenn die Bundesligasaison schon zwei Monate zu Ende ist. Erst nach Abschluss des Pokalwettbewerbs und der diversen Einzelmeisterschaften geht es in die Sommerpause. mra

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