Lokalsport

Ringen-Bundesliga RKG Reilingen muss gegen den Vorletzten RC Düren-Merken ran

Für starke Leistungen belohnen

Nachdem die RKG Reilingen/Hockenheim ihre weiteste Auswärtsfahrt in der Ringen-Bundesliga hinter sich gebracht hat, steht nun der vorletzte Heimkampf ihrer Premierensaison in Deutschlands Oberhaus an. Mit dem RC Düren-Merken kommt der Vorletzte nach Reilingen.

Schon im Hinkampf lieferten sich beide Teams ein packendes Duell, bei dem die Ringer aus der Eifel denkbar knapp mit 16:15 ihren bislang einzigen Saisonsieg feiern durften. Für die Ringkampfgemeinschaft stehen alle Weichen auf den ersten Saisonsieg, denn das Team von Coach Wolfgang Laier hat in der Rückrunde, dank der starken türkischen Neuzugänge um Olympiasieger Taha Akgül, ordentlich zugelegt und zwei starke Wettkämpfe abgeliefert.

Die Gäste warten nun schon seit dem letzten Heimkampf gegen die RKG auf ihren zweiten Saisonsieg und errangen zuletzt zweimal nicht mehr als fünf Punkte. Obwohl die aktuelle Formkurve die RKG erstmals als leichten Favoriten ins Rennen schickt, müssen die Reilinger und Hockenheimer gewarnt sein. Die Staffel von Coach Daniel Anderson wird sicherlich in Bestformation in die Kurpfalz reisen. Mit dem Kroaten Antonio Kamenjasevic (80 Kilo Greco), dem Esten Aimar Andruse (75 Kilo Freistil) und dem Ungar Eric Szilvassy (98/86 Kilo Greco) verfügt der RC über eine starke Ausländer-Achse. Außerdem kommt mit Timo Moosmann (71 Kilo Freistil) ein alter Bekannter, der bereits mit dem KSV Tennenbronn starke Regionalliga-Kämpfe ablieferte.

Die RKG will sich nun endlich für die starken letzten Leistungen belohnen. Außerdem wird mit Laura Ferdinand die Mattenrichterin den Kampf leiten, die bereits beim Reilinger Aufstieg in Schriesheim gepfiffen hat. Die Vorzeichen stehen also gut. hef

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