Lokalsport

Volleyball im Verband SG Brühl/Ketsch siegt zum Auftakt

Geordneter Spielaufbau

Der Saisonauftakt der Landesliga-Volleyballerinnen der SG Ketsch/Brühl ist geglückt. Mit einem 3:0-Erfolg gegen den TSV Höpfingen sicherte sich die Mannschaft um Trainerin Claudia Schröckenschlager die ersten drei Punkte. Trotz recht unglücklicher Vorzeichen – Verletzungen und Krankheit – gelang es den verbliebenen Spielerinnen, sich mit geordnetem Spielaufbau, cleverem Angriffsspiel und einer aufmerksamen Abwehr in gegnerischer Halle mit 25:3, 25:22 und 25:23 durchzusetzen. Der letzte Punkt zum Spielgewinn war Schröckenschlager vorbehalten, die die Partie mit einem gekonnten Lob beendete.

Nach erfolgreichem Klassenerhalt in der Landesliga zum Abschluss der vergangenen Runde hat sich die DJK Hockenheim neu aufgestellt, mit Nina Foltin und Sabrina Ripp wechselten zwei neue Spielerinnen zur DJK und Marina Kimling, Nathalie Chatman sowie Alina Palmer wurden von der zweiten Mannschaft hochgezogen. Das oberste Ziel ist wiederum der Klassenerhalt, sowie viel Spaß und gute Stimmung im Team. Zum Saisonstart mussten sich die DJK mit dem TSV Höpfingen, dem Aufsteiger aus der Bezirksliga, messen.

Am Ende bleibt ein Punkt

Guter Block und hoher Einsatz sorgten für das 25:21, Höpfingen konterte und nutzte den Tiefschlaf der DJK um nach 17:7 mit 25:22 zu gewinnen. Volle Konzentration in Satz drei und mit 25:8 eine klare Sache, doch Höpfingen glich wieder aus (23:25). Am Ende blieb beim 12:15 ein Punkt, aber auch eine 2:3-Niederlage stehen.

Trotz der 0:3-Niederlage (21:25; 14:25; 22:25) im Bezirksklassen-Lokalderby gegen die SG Ketsch/Brühl II (verlor zuvor 1:3 gegen Leimen) müssen sich die Spielerinnen der DJK II nicht grämen, denn nach dem Aufstieg sowie einigen personellen Veränderungen zeigten alle große Moral und versprühten zu jederzeit Spaß am Volleyballspielen. Das neu zusammengesetzte Team um Kapitänin Julia Verhoeven agierte von Beginn an mutig und kämpfte um jeden Ball. Die SG mobilisierte alle Kräfte gegen den Aufsteiger, war oftmals unstrukturiert, kam aber durch gute Aufschläge zu ihren Punkten. Kerstin Geschwill und Kristina Altergot fanden immer wieder die Lücken in der gegnerischen Abwehr. ska

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