Lokalsport

Im Interview Martin Wolfring zurück bei Eppelheimer Keglern

„Ich fühle mich gut vorbereitet“

Archivartikel

Nacheiner beruflichen bedingten Auszeit steht Martin Wolfring (29, Bild) dem deutschen Sportkegel-Meister Vollkugelclub Eppelheim wieder zur Verfügung. Wolfring (persönliche Bestleistung 1065 Kegel) lernte das Kegeln beim sächsischen Club VfB Eintracht Fraureuth. In der Jugend nahm der Student für Biotechnologie an der Uni Heidelberg mit dem Team einige Male an der deutschen Meisterschaft teil und wurde unter anderem deutscher Vizemeister. Dadurch rückte er auch ins Nationalteam auf, wo er es auf insgesamt drei Länderspiele brachte.

Vor dem Saisonstart der Eppelheimer am Samstag beim KSC Frammersbach stellte er sich den Fragen unserer Zeitung.

Mit fünf Wochen Verspätung geht es nun los in der Bundesliga. Wie war die lange Wartezeit?

Martin Wolfring: Motivationstechnisch war es schon die ganze Zeit ein Problem, ob es nun losgeht. Ich fühle mich aber ganz gut vorbereitet, da ich in der Regel zweimal pro Woche trainieren konnte.

Was ist Ihr Ziel für die Saison?

Wolfring: Ich kann die ganze Saison spielen und möchte der Mannschaft so gut wie möglich helfen. Die Bahnen in Eppelheim liegen mir und ich kenne sie mittlerweile ja ganz gut. Als Team ist die Meisterschaft das Ziel.

Wen sehen Sie als Hauptkonkurrenten im Kampf um die erneute deutsche Meisterschaft?

Wolfring: Ich denke, vor allem Rot-Weiß Sandhausen. Aber auch der KSC Frammersbach, unser erster Gegner am Samstag, hat sich verstärkt. mra/Bild: Erni

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