Lokalsport

Deutscher Handball-Pokal Drittligist TSG Ketsch II erwartet in der ersten Runde den Zweitligisten SG H2Ku Herrenberg in der heimischen Neurotthalle

Juniorbären stellen sich mutig dem haushohen Favoriten

Archivartikel

„Bange machen gilt nicht“ – dieses Motto hat Trainer Adrian Fuladdjusch von den Juniorbären der TSG Ketsch II aus der 3. Liga für den ersten Auftritt im deutschen Handball-Pokal der Frauen gegen den Zweitligisten SG H2Ku Herrenberg ausgegeben. Mit Herrenberg kommt die einzige Mannschaft in die Neurotthalle, gegen die die Kurpfalz-Bären, also die Ketscher Zweitliga-Mannschaft, in vier Spielen der vergangenen beiden Jahre nicht ein einziges Mal gewinnen konnte. Daraus kann man ermessen, vor welcher Herkulesaufgabe die „Zweite“ der Bären steht. Dennoch will das junge Team alles in die Waagschale werfen, was in der letzten Saison der Garant für den Verbleib in der 3. Liga war. Neben einem großen Kämpferherz wird das schnelle und temporeiche Spiel benötigt, um gegen den Favoriten aus Schwaben standzuhalten.

Die Neuzugänge Nina Hofstetter und Christina Völker werden zum ersten Mal den Rückraum verstärken. Adrian Fuladdjusch sieht es gelassen: „Wir haben die Vorbereitung nicht auf den Pokal ausgerichtet, sondern auf das erste Pflichtspiel in der 3. Liga, das in Pforzheim 14 Tage später stattfindet. Eine Niederlage im einstelligen Bereich wäre für uns ein Erfolg. Wir wollen auch ein paar Sachen testen für die Runde, dennoch freuen wir uns auf unsere Fans und ein tolles Spiel.“ ws

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