Lokalsport

Fußball-Landesliga Frauen 4:1 der Spvgg trotz personeller Probleme

Ketscher Gipfelsturm geht weiter

Archivartikel

Die Landesliga-Fußballerinnen der Spvgg 06 Ketsch setzen ihren Gipfelsturm weiter fort. Die SG Oftersheim holte einen Punkt, während die SG Eppelheim unterlag.

SG Untergimpern/ Babstadt – SG Eppelheim 3:1 (0:1)

Nach der Eppelheimer Pausenführung durch Cathrin Röhnisch (45.) brachte ein umstrittener Elfmeter die Gastgeber zurück ins Spiel – Pauline Pfister glich aus (57.). Danach kochten die Emotionen etwas hoch. Pfister traf zum 2:1 für die Gastgeber (64.). Letzten Endes baute Untergimpern/Babstadt durch Antonia Geiger die Führung noch aus (83.).

Spvgg 06 Ketsch – TSV Amicitia Viernheim 4:1 (3:0)

Eine durch viele Verletzte und erkrankte Spielerinnen ersatzgeschwächte Spvgg 06 ging in das Spiel gegen Viernheim. Trotzdem machte Ketsch das Spiel, so dass die Hessinnen die Spielerin Sarah Breitinger nur mit einem Foul im Strafraum zu stoppen vermochten. Den fälligen Foulelfmeter verwandelte Valeria Mangione (7.). Amelie Maribel Schneider witterte kurz darauf ihre Chance und schoss das 2:0 (10.).Valeria Mangione traf dann zum zweiten Mal und erhöhte (24.). In der zweiten Halbzeit ließen die Kräfte bei Ketsch nach, Viernheim zog sein Spiel auf, Michelle Siegle verkürzte (51.). Mit einer hervorragenden Leistung von Ketschs Torfrau Jana Waldmann wurde die Führung gehalten. Nach einem Eckball stellte erneut Schneider per Kopf den Endstand her (83.).

FC Finkenbachtal – SG Oftersheim 0:0

Die SG trat als Favorit an, doch für einen Sieg reichte es nicht. „Bei so vielen Beinahe-Chancen hätten wir ein Tor verdient“, meint Trainerin Katja Wiedemann, „doch der Gastgeber stand so kompakt, er hat uns kaum durchgelassen.“ Beim Weitschuss von Anna-Teresa Casciaro oder einer Torchance der sonst so zielsicheren Nakisa Heim fehlten nur Zentimeter. „Das war ein schwieriges Spiel für uns“, bestätigt auch Kostas Dalkidis, „wir mussten auf wichtige Stammspielerinnen verzichten, was unsere Torgefährlichkeit schwächte.“ Torfrau Bianca Tahriri hielt ihr Gehäuse mit gutem Spiel sauber, so dass auch der FC nicht zum Zuge kam. wy

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