Lokalsport

Rhythmische Sportgymnastik Turntalentschule Neulußheim mit internationalen Erfolgen

London war eine Reise wert

Eine Delegation der Turntalentschule Neulußheim folgte der Einladung zum London Spring Cup in der Rhythmischen Sportgymnastik. Es war ein riesiges Turnier mit rund 250 Teilnehmerinnen aus Russland, Ukraine, Estland, Lettland, Finnland, Norwegen, Portugal, Italien, Ungarn, Schweiz, Slowenien. Griechenland und China. Für Deutschland nahmen aus Neulußheim acht Mädchen teil, die von Ilona Schall betreut wurden; im internationalen Kampfgericht war Cheftrainerin Dr. Emanuela Batke im Einsatz. Für die Neulußheimer Gymnastinnen waren diese Wettkampftage ein voller Erfolg.

In der jüngsten Kategorie (Jahrgang 2011) ging Daria Lysenko an den Start. Als Küken der Delegation machte sie ihre Sache sehr gut und wurde für ihre Übung ohne Handgerät mit dem dritten Platz belohnt.

Im Jahrgang 2010 präsentierte sich Anastasia Tutas in sehr guter Wettkampfform, sie bezauberte mit Eleganz und Leichtigkeit. Sie gewann den Siegerpokal im Mehrkampf und im Finale ohne Handgerät, im Reifen-Finale holte sie Bronze. Ebenfalls in dieser Kategorie startete Mija Azaronok, sie wurde im Mehrkampf und ohne Handgerät Sechste, mit dem Reifen Vierte.

Fehlerfreie Übung

Katharina Klein ging im Jahrgang 2009 an den Start. Für ihre fehlerfreie Übung ohne Handgerät wurde sie mit Gold belohnt. Im Finale mit dem Reifen gewann sie Bronze. Im Mehrkampf wurde sie Zweite. Im Jahrgang 2007 gingen gleich drei Neulußheimer Mädchen an den Start. Evelin Azaronok sicherte sich mit ihrer Reifenübung Platz eins, im Finale mit dem Ball wurde sie Vierte, im Mehrkampf Zweite. Solyani Castro Hupp erturnte sich im Finale mit dem Ball Silber und mit dem Reifen Bronze. Im Gesamtergebnis wurde sie Vierte. Die Dritte im Bunde, Diana Steckaite, sicherte sich im Finale mit dem Ball Bronze. Mit dem Reifen wurde sie Sechste, im MehrkampfFünfte.

Charleen Laier startete im Jahrgang 2006. Im Finale mit dem Ball präsentierte sie eine fehlerfreie Übung und wurde Erste. Im Keulen-Finale erreichte sie den vierten, im Mehrkampf den zweiten Platz. Insgesamt war es für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis. zg

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