Lokalsport

2. Fußball-Bundesliga Tim Kister fehlt dem SVS lange

Operation am Meniskus

Archivartikel

Tim Kister bleibt der Pechvogel beim Fußball-Zweitligisten SV Sandhausen. Der Innenverteidiger hatte sich nach überstandener Corona-Infektion gerade erst wieder zurückgemeldet, da muss er schon wieder aussetzen. Kister zog sich im Training einen Meniskuseinriss zu und wird der Mannschaft von SVS-Trainer Uwe Koschinat wochenlang nicht zur Verfügung stehen.

Der 33-Jährige hatte sich am Freitag bei einem Zweikampf, bei dem er versuchte, den Ball zu klären, verletzt. Schon an diesem Montag soll er von den Mannschaftsärzten der Schwarz-Weißen in Heidelberg operiert werden. Das bestätigte Sandhausens Pressesprecher Markus Beer.

Schlimmeres befürchtet

Zunächst waren die Verantwortlichen von einer noch schlimmeren Verletzung ausgegangen. Kister hatte sich in der Vergangenheit bereits drei Mittelfußbrüche zugezogen und war seither immer wieder ausgefallen. In dieser Saison stand er an den ersten vier Spieltagen vier Mal in der Startformation.

Für Sandhausen geht es nach der Länderspielpause bei Fortuna Düsseldorf weiter. Die Partie wird am Samstag, 21. November, um 13 Uhr angepfiffen. mjw

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