Lokalsport

Tischtennis TTC Ketsch tritt beim Titelfavoriten Offenburg an

Prüfung beim Spitzenreiter

Der Aufschwung beim TTC Ketsch in der Tischtennis-Badenliga ist unverkennbar. Die Rückkehr von Alexander Krieger und der Neuzugang Stefan Berlinghof haben den abstiegsbedrohten TTC stärker gemacht.

Zwei Siege in Folge geben viel Selbstvertrauen für den Kampf um den Ligaverbleib. Beim Tabellenführer DJK Offenburg sind am Sonntag (14 Uhr) eher keine Punkte zu erwarten. „Gegen die Offenburger wird es wohl selbst in kompletter Aufstellung eine Herausforderung Punkte zu holen, aber in der aktuellen Form ist alles möglich“, lautete der zuversichtliche Ausblick von Robin Maier. Allerdings spielt Offenburg mit einem ganz ungewohnten Plastikball, und das obere Paarkreuz mit Nicola Mohler und Yannick Schwarz, die auch ein gutes Doppel bilden, ist sehr stark. „Wir wollen die Partie wegen des Spielverhältnisses möglichst eng gestalten“, sagte Maier.

Der TV Brühl ist im Heimspiel der Frauen-Verbandsliga gegen den Abstiegskandidaten TTC Tiefenbronn (Sonntag, 14 Uhr, TV-Halle) Favorit.

In der Männer-Verbandsklasse hat der TTC Hockenheim die kaum lösbare Aufgabe beim FC Lohrbach vor sich (Samstag, 18 Uhr). Der Tabellenzweite hat in 13 Spielen nur einmal gegen Spitzenreiter DJK Käfertal verloren. „Wenn sie Zweiter bleiben, bin ich sicher, dass sie in der Aufstiegsrelegation eine gute Chance haben“, so Stefan Trotter.

Der TTC Ketsch II plant im Auswärtsspiel beim TTV Heidelberg II (Abstiegsrelegationsplatz) die nächsten zwei Punkte (Sonntag, 12 Uhr). „Da wollen wir unbedingt zwei Punkte mitnehmen, aber erfahrungsgemäß ist Heidelberg immer sehr ausgeglichen aufgestellt“, meinte Roman Nagurski . „Wenn wir die Leistung wie gegen Käfertal II abrufen können, bin ich guter Dinge“, so Nagurski. mra

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