Lokalsport

Ringen Regionalligist Reilingen/Hockenheim empfängt Taisersdorf / ASV Eppelheim will Landesliga-Tabellenführung ausbauen

RKG im Aufschwung - als Favorit geht's in den Heimkampf

Die Regionalliga-Ringer von Reilingen/Hockenheim befinden sich nach zuletzt zwei Siegen in Folge im Aufschwung. Der nächste Heimkampf gegen den Letzten KSV Taisersdorf kommt deshalb zum bestmöglichen Zeitpunkt.

Mit einem Sieg würde die RKG ihr Punktekonto auf 8:8 ausgleichen und sich im Mittelfeld festsetzen. Gegen die bisher punktlosen Athleten vom Bodensee geht die RKG als Favorit in den Kampf. Sportvorstand Heiko Schweikert mahnt jedoch zur Konzentration: "Auch wenn der KSV bisher noch keine Punkte eingefahren hat, müssen wir auf der Hut sein und unsere Leistung aus den letzten beiden Kämpfen wiederholen." Taisersdorf liegt zwar auf dem letzten Platz, weist jedoch einige starke Ringer auf: Andreas Rinderle zum Beispiel, der im klassischen Stil des Weltergewichts beheimatet ist, und Christian Schöfer in der vergangenen Saison zwei Niederlagen beibrachte.

Ketsch stellt Team um

Bereits am heutigen Freitag trägt Oberligist KSV Ketsch einen weiteren Heimkampf gegen Tabellennachbarn KSV Hemsbach aus. Dabei stellen sich die Ketscher anders als bei den zurückliegenden vier Niederlagen auf. Vorsitzender Markus Herzog: "Wir müssen versuchen, vor allem die schweren Gewichtsklassen gut zu besetzen, um zu gewinnen, denn Hemsbach hat in den leichten Klassen seine Stärken". Herzog rechnet mit einem spannenden Kampf und hofft "auf die Unterstützung der Ketscher Ringerfreunde und dass das Glück auf unserer Seite ist". Im Landesliga-Vorkampf wird es auch für Ketsch II gegen Hemsbach II schwer, einen Sieg zu landen.

Vor einem weiteren Sieg steht der noch ungeschlagene ASV Eppelheim als Landesliga-Tabellenführer gegen AC Ziegelhausen II. pw/hef

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